Neue Mehrzweckhalle auch für größere Veranstaltungen des Indoorkitens

Schwelm liegt östlich von Wuppertal, im Dreieck von Bergischem Land – Ruhrgebiet und Sauerland. Es ist meine Heimatstadt.
Dort hat jetzt in privater Hand Ralf Stoffels eine Mehrzweckhalle errichten lassen, die in der Hauptsache den Schwelmer BASKETS zur Verfügung stehen soll. Darüber hinaus gibt es aber vielfältige Verwendungsideen. Wie mir der Architekt UWE Hugendick am 16.1.2016 mitteilte, könnten dort auch größere Drachen-Indoor-Veranstaltungen stattfinden. Die Halle hat eine Fläche von drei Baskeballfeldern, ist eine Dreifelderhalle mit einer Höhe von 7,60m.
Im Februar 2016 wird sie eingeweiht.
Sollten dann hier größere Indoordrachen-Events stattfinden, werde ich sie journalistisch begleiten und auf KITE-TESTS.de darüber berichten.

Weitere Informationen über  uwe@hugendick.net und über j.okrongli@kite-tests.de

 

Silvesterflug 31.12.2015

>KlettverbinderKnicklichtSilvester – Flug auf dem Deich von Schiermonnikoog mit Jürgen Okrongli.Heuler4
Eine ONE-MAN-Silvesterüberraschung habe ich in diesem Jahr auf einer Deichplattform von Schiermonnikoog (NL) geplant. Der von Michael Ryll Ende der 90er gebaute BALANCE XL (3.60 m Spannweite; 2.05 m Höhe), ist mein absoluter Lieblingsriese für besondere, eindrucksvolle Events. Er wird, an den Buchten, bestückt mit vier 75 cm langen Heulschläuchen. Diese werden, mit 23 cm langen, speziellen Klettverbindern vom www.drachenmarkt.de, befestigt. Eine solche Verbindung ist schnell gemacht, preiswert und absolut stabil. Des Weiteren werden 15 cm Knicklichter in Grün, Blau, Orange und Gelb auf der unteren und oberen Querstrebe befestigt.
Der Start wird gegen 17 h sein. Die Flüge sind ca. 10 Minuten – dann eine Pause – dann wieder ein Flug usw. Gedacht ist es als ein kleiner Silvesterbeitrag mit Punsch.
Das Besondere sind die hohen, sphärischen Töne, die sich weit übers Meer „ungebremst“ ausbreiten. Bei Windstärken von Bft. 4 und mehr, gibt es NUR Punsch. Whirly tubes

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AFTER SUNSET FESTIVAL 2013

FOLDERAls Thom Verheul und Josine Olgers STICHTING NOORDERBEELD (Stiftung NÖRDLICHE BILDER) – (stichtingnoorderbeeld@gmail.com) vor einem Jahr ein Haus auf der Insel erwarben, waren Jürgen Okrongli schon 32 Jahre am Ort und Sytze Schut sein 60+ Leben lang.

Sytze Schut ist einer jener Insulaner, die auf ganz vielen Ebenen die Insel weit nach VORN gebracht haben – vor Jahren erst war er der Ambassadeur für Schiermonnikoog bei dem größten bis dahin laufenden, einmaligen Landeswettbewerb >Der schönste Ort der Niederlande<. Unter seiner Führung gelang es den Insulanern, den Platz EINS zu belegen.

Vor zwei Jahren standen wir im Dorf zusammen, und Sytze meinte:“Wenn ich meine politische Arbeit nieder gelegt habe, sollten wir `mal gemeinsam etwas für die Insel planen.“ Es sollte etwas anders kommen. Beim nächsten Treffen erzählte er mir, dass Thom und Josine ein Haus auf der Insel gekauft haben. Ich solle doch mal bei Thom vorbeifietsen. Als ich es tat, traf ich Thom mit grünem Gärtneroverall in seinem Garten:“Ich wollte zu Thom..?“  Er:“Thom steht hier.“  Schmunzel. Inselantworten.

Thom erzählte mir vom dem geplanten Festival AFTER SUNSET und schickte mir  später -via Mail –  einen 15 seitigen Programmentwurf mit Posterrohling und Foulder (siehe Foto). Als meine Neugierde mich ins Internet trieb, erfuhr ich, das dieser 61-jährige „Gärtner“ (aussehend wie 48 🙂 ) der neue Intendant des GRONINGER FORUM ist – einem irren Gebäude mitten in meiner Lieblingsstadt des niederländischen Nordens: Groningen. Ein Bursche mit vielen Talenten: studierter Musiker, Theaterregisseur, Programmgestalter beim NL-Fernsehen, Hochschuldozent für Theater- und Musikwissenschaften, Netzwerker und eben „Gärtner“. Als ich auf youtube seinen Namen googlete, sah ich ein Interview der Entspannungsklasse. TOPPP!Groninger-Forum

Das GRONINGER FORUM soll kurze Wege zwischen Fernsehen, Radio, Theater, Musik u.v.m vernetzen. THOM hat noch 3 Jahre Netzwerkarbeit vor sich, dann soll es international wegweisend sein. ICH WEISS – das wird so sein!

Mhr. Verheul  fragte, ob ich mir Drachenfliegen mit Elementarmusik vorstellen könnte. NATÜRLICH – sagte ich. Dazu habe ich alles hier – anderes bestelle ich für kleines Geld.

Er erzählte, dass Innen- und Außenkonzerte von international bekannten TOP-Musikern gegeben werde sollen.

Ich liege vor unserem Haus und lasse Gedanken laufen..Einleiner ? Windspiele? Zu aufwendig. Teamabstimmung nötig. NO!

EINFACHER:  Was kann ich allein am besten – Riesenzweileiner fliegen. Ich habe vierzehn im Hangar. Nur bestimmte kommen in Frage. Handzahme. Wenig- und MittelwindRIESEN ohne POWERanspruch: BALANCE XL (meinen Liebling) von Drachenmarkt Michael RYLL und der MATADOR von Space Kites Michael TIEDTKE.  Die kann kein Heulen erschüttern.Matador

Sie sollen an 50m Schnüren den Flugwind in Töne umsetzen – PLOPP – 20 Jahre Drachenwelt sausen in mir – PLOPP – Whirly tubs (Heulschläuche). DAS IST ES! Minimalmusik über Strand und Meer von oben. YESS! Ich kaufe noch in selbiger Minute im Netz sechzehn Stück – auch unterschiedliche Modelle. Die Entscheidung fällt schnell!Whirly tubes

Ich kann es überhaupt nicht aushalten, dass ich noch 3 Wochen warten muss, bis ich wieder auf Schiermonnikoog bin, um es auszutüffteln. Dann ist endlich der Tag da.

Ich ziehe, wie immer in den Jahren, mit meiner Anglertasche und einem 4.00 m und 3.60 m Riesen auf meinem geliebten OMAFIETS zum Strand. 3 KM. Es ist der 1. Maßstab für meine Fitness. Jetzt bin ich 64 Jahre und fühle mich wie  Wind: das ist GUT!

Ich bestücke zuerst meinen Lieblingsriesen mit 4 Whirly tubes jeweils an den Buchten – Rückseite. Einfacher Blumendraht schafft das Halten der Tubes am Leitkantenstab.Heuler1


Stennes-Falter-Instrumentenkunde:“ Heulschläuche. Das Funktionsprinzip entspricht dem der Pfeifen: Beim Schleudern des Schlauchs entsteht ein Luftstrom an der Schlauchöffnung. Da dieser Luftstrom dort auf eine scharfe Kante trifft, wird er dort geteilt und verwirbelt. Dadurch gerät die Luftsäule innerhalb des Schlauchs in Schwingung. Ist diese Schwingung unregelmäßig, entsteht ein rauschendes Geräusch (z.B. wenn man zu langsam und unregelmäßig schleudert). Ist die Schwingung regelmäßig, entsteht ein klarer Ton.

Um eine stabile, tonerzeugende Schwingung zu erreichen, muß der Schlauch mit ausreichend hoher Geschwindigkeit geschleudert werden.

Durch Tempowechsel erklingen verschiedene Töne aus der Oberreihe des Grundtones. Dabei gilt: Je höher die Geschwindigkeit > um so höher der Ton.“

Meine Tubes sind 75 cm lang bei einem Durchmesser von 3 cm und sehen am Boden auch noch lustig aus. Für den Echtflug auf dem Festival hat Michael Ryll mir rote, lange Winderklettverschlüsse geschickt. IDEAL! Schnelle Montage und sehr hohe Festigkeit.

Sytze, der Insel-gutes-tuer und Ambassadeur hilft mir beim Drachenaufbau und der Befestigung der Whirly Tubes. Obwohl er kein Drachenflieger ist, sind seine Handgriffe erstaunlich professionell. Das ist bei Windstärken Bft. 3.5 – 4 wichtig, sonst sagen die RIESEN, wo`s lang geht. Dann ist es geschafft. BEDANKT. Wir passen zusammen. Ein Strickmuster.Heuler4

Da taucht neben uns Nachbar Bernhard Storm aus Rheine auf. Bernhard ist sofort bereit, als Fotograf seinen Posten einzunehmen. PASST!

THOM ist noch nicht da – so mache ich einen ersten Probeflug mit dem Blauen. Ein erhabenes Gefühl, wie er mit Hochtönen ins Zenit steigt. WAUUUUUUUUUUU!!! Genau so geht es! Keine weiteren Versuche.

Der 1. Versuch ist stimmig mit dem Festivalkonzept. Die Hochtöne sind nicht lästig laut aber gänsehautwirksam. Sie decken aus 30 – 40 m Höhe auf dem flachen Strand und dem Meer eine weite Fäche sphärischer Klänge ab. YESSSS!!

Als Sytze und ich den Roten beschlauchen und starten, macht sich die Flügelform des Matadors neue Freunde – er ist nur 40 cm mehr in der Spannweite, imponiert aber durch die Flügelform.

Ich wollte nur mir selbst noch einmal praktisch bestätigen: der Balance XL ist der Balettriese mit höchst wendigen Flugmanövern und der besten Ausgeglichenheit unter allen Riesen-Zweileinern. Der Matador ist eine High-Tech-Flugmaschine, dem Flugzeug näher denn dem Drachen. Haarscharfer Bodenflug mit 50 m Schnüren, ist ohnen Heulen schon DIE Nummer!

Sytze fragt, wie lange ich auf dem Festival eine Einheit fliegen möchte. Ich sage, dass ich verschiedene 10-Minuten-Einheiten mit Pausen fliegen werde – insgesamt 90 Minuten. Dabei gebe ich Thom den Drachen in die Hände. Er nickt: „OK!“

Als wir zu den gelandeten RIESEN gehen, staunt er nicht schlecht, welche Flugmaschinen da vor ihm liegen. Thom: „Das hat eigentlich nichts mehr mit einem normalen Lenkdrachen zu tun, wie ich einen zu Hause habe.“ – Jürgen: „Die größten Modelle sind oft 2-3 Entwicklungsstufen durchlaufen und basieten auf der Form ihrer Vorläufer – die Statik und Gesamtkonstruktion ist aber immer ein neuer Akt und dauert mitunter bis zu einem Jahr. Für Einzelelemente wie diese Riesenverbinder werden eigene Formen gegossen. Das macht das Gesamtkunstwerk einmalig. Und: sie sind meine GROSSE LIEBE. Man muss gut mit ihnen umgehen, sonst zerreißen sie Dich.“ Thom fröstelt es – Sytze bringt ein halbes Lächeln über die Lippen.“

Am nächsten Morgen komme ich aus dem Supermarkt von Sytze, den jetzt Sohn und Schwiegertochter führen und zu einem prämierten Markt des Nordens gemacht haben. Ich steige auf mein fiets, da höre ich hinter mir: „Bist Du Jürgen?“ Drehe mich um – schaue eine geschätzt 31-jährige Frau an und antworte:   “ Ja.“„Du bist gestern mit den großen Drachen und Tonröhren geflogen..“     „Ja.“   „Ich betreue Rockkonzerte großer Gruppen in Deutschland – habe Musik studiert – und würde gern im nächsten Jahr mit Dir zusammen etwas machen – Drachen und Windklänge..?“    „Ja.“  Sie lächelt, schreit JUIIIIIIIH und fährt davon.   SO EINFACH   🙂images

FOTO:  GRONINGER FORUM – die Ideenwerkstatt – das Netzwerk.


FREITAG 21 h.
I n n e r  A c t mit einem besonderen Start ins Festival: spektakuläre audivisuelle Performance des Musikstücks „Canto Ostinato“.
Gwyneth Wentink (Harfe). Wouter Snoei (Eletronische Orgel). Arnout Hulscamp (visuelle Kunst). Die Bilder werden auf den weißen Wasserturm projeziert. Das Publikum sitzt in den Dünen ringsumher.

Auf der Mittags- und Abendfähre nach Schiermonnikoog gibt es kleine Stücke auf der Harfe von Gwyneth Wentink.

SAMSTAG 15 h
Jürgen Okrongli fliegt mit übergroßen Lenkdrachen (bis 4.00 m Spannweite)  Kürprogramm I mit angebauten Whirly Tubes. Durch den unterschiedlichen Flugwind bei verschiedenen Flugfiguren, entstehen eine Vielzahl von Hochtönen – die Elemantarmusik des Meereswindes, die sich nahezu ungehindert, sphärisch über Strand und Meer ausbreitet. Eine internationale Premiere.

SAMSTAG 20 h
The Alvaret Ensemble ist eine brandneue musikalische Verbindung mit Greg Hames (Piano), Sytze Pruiksma (Schlagzeug) und Jan Kleefstra (Poesie) sowie Bildern von dem Watt und der See. Unterstützt wird es durch Improvisationen von Soli Brass aus Leeuwarden und dem I.N. Fanfare von Schiermonnikoog. Ort: im Cultureel Ontmoetings Centrum des Dorfes.

SONNTAG 12 h
Soli Brass  aus Leeuwarden in dem Beukenootje gegenüber Hotel van der Werff.

SONNTAG 15 h
Jürgen Okrongli mit einer  sphärischen Fliegerkür Teil II. Große Lenkdrachen tragen Schläuche, die den Flugwind hochtönig umsetzen.

SONNTAG 16 h
The Alvaret Ensemble  im Cultureel Ontmoetings Centrum des Dorfes.

Die Webseite des Festivals ist www.aftersunset.nl projectplan after sunset Ich wünsche den Besuchern, dem Orga-Team und den Künstlern HET BESTE !



26. KAMEN KITE . Ein Pool vielfältiger Interessen

MusikWas ehemals ein rein Internationales Familiendrachenfest gewesen war, wurde im Wandel der Zeit zu einem Tiegel unterschiedlichster Interessengruppen. Gründe dafür sind unterschiedliche: Sponsoren, die Freizeitvielfältigkeit unserer Zeit, um nur zwei zu nennen.

Ein mit der Zeit älter gewordener Organisator des Festes und Haudegen alter Schule – UWE GRYZBECK – läßt immer noch Momente früherer Internationalität nach Kamen schweben.

Mit etwas Wehmut mehr dazu unter STORIES..

Uwe

KITE KAMEN 2013 . Ein Fest hat sich verändert.

Seit 20 Jahren besuche ich das KITE-Festival in KAMEN.015
1993 war ich zum 1. Mal als Journalist für SPORT & DESIGN, drachen auf dieser Bühne. Damals tummelten sich die Stars der Szene in KAMEN – versammelten sich um UWE GRYZBECK und ULLA BEBKO, die selber in der europäischen Einleinerszene Spitzenplätze einnahmen.
Damals waren so viele STARS hier, dass es mir nach 3 Jahren vorkam, als sei selbst das Publikum hochkarätig unterwandert. UNVERGESSLICH. Und ich war der Drachenreporter.
So lernte ich viele Größen der Einleiner- und Zweileinerszene face to face kennen – sah, was sie zauberten und ich noch nicht konnte. UNVERGESSLICH.
In einem Zeitfenster, wo Drachenentwicklungen noch weites, unberührtes Abenteuerland vor sich hatten, purzelten Entwickler- und Fliegertalente vom Himmel. Ich spürte den Geist der anfangenden 90er, sprang auf, lernte, lernte – es war eine Droge.

Selbst als ich über viel größere Feste berichtete, nationale wie internationale, blieb KAMEN m e i n Kamen. Inzwischen war ich bekannt, was die Wiedersehensfreude noch steigerte. Uwe, der umme Ecke wohnte, wurde mein Busenfreund. Eine Zeit mit stolzen Menschen.

Es ist Sonntag, der 5. Mai 2013. 10.30 h. Ich bin auf längst erkundeten Schlängelpisten zu einem Dichtbei-Parkplatz gekommen. Rucksack und „The long way home“ von Horvath an der Hand. Es kann losgehen.

Der Hangar des Flugplatzes ist dieses Mal gefühlt mit traumhaften Flugobjekten: Motorisierter Gleitschirm, … und ein Mini-Helikopter für 2 Personen. Bildschön – Schöner gehts nimmer. Mit dem werde ich zu einem anderen Zeitpunkt eine Runde drehen. Hubschrauberflug ist MEINS.

Da dringen schottische Dudelsackklänge an mein Ohr – sehr schön – ich gehe hin: eine Probe. Exakt getimed. Gänsehautfeeling.002

Ich mag Dudelsackmusik. Gehe noch ganz angetörnt des Weges, erreiche die ersten Zeichen der Drachenabteilung in Form eines Urgesteins:
Werner Köhler, der in Hamm seinen Drachenladen hat.

„Guten Morgen Werner! Ich komme gerade von den dudelnden Säcken und habe immer noch etwas Gänsehaut. Schön!“
Werner:“ Ich hatte letztes Jahr in Lünen den Lautsprecher 10 m von meinem Stand und mußte meine Kunden anschreien. Dafür sollte ich dann 300 Euro zahlen.. Am liebsten hätte ich denen …“

Auf so großen Festen, so meine Erfahrung, hat fast jeder einem anderen Eindruck.

Ich gehe langsam die Wiesen entlang. Noch sind nur wenige kleine Drachen am Himmel – der Moderator bemüht sich zu erklären, dass die wartenden Großdrachen mehr Wind bräuchten.

eins

Schade!  Sonst war ich immer am Samstag da. Gestern war mehr Wind und mehr Drachenspektakel, wie der Moderator sagt. Ich glaube ihm, weil seine Moderation fast die beste ist, die ich je gehört habe: für den Besucher verständlich. Begriffe aus der Drachenwelt, Fachtermini und Gesetze  g a n z  einfach erklärt. SUPER.

Ich ziehe sehr langsam meine Spuren über die Wiese und denke: Freunde! Wo seid IHR? Vor mir breitet sich ein wundervolles Bild von tausenden Löwenzahnblüten aus, die fast dem Blau des Himmels begegnen. IHR wundervollen, begabten Stars – wo seid IHR…

Der weiße Schleierdelta von Windvogel Hamm wirkt wie ein einsamer Lockvogel:“Kommt doch hier rauf! He! Kollegen der Größe – wo seid IHR?“

Ich lege mich ins Gras. Es ist trocken. Genialer Sonnenschein nach einembislang gescheiterten Frühling. Beste Wetterverhältnisse –
was ja die PFLICHT für die Kür der Drachen ist.

Während ich so dahindusele, Szenen vergangener Zeiten vorbeiziehen lasse, lächle, pruste..

mich setze, kommt ein zweiter UWE GRYZBECK auf mich zu. UWE hatte die KAMENorganisation in 5 Jahren übergeben:“In Nachwuchshände“, wie er sagte.

Ich sehe jemanden in dem Original UWE-Overall, UWE Hut, UWE-Sonnenbrille – mit fast Vollbart.

Ich sage nichts. Winke nicht in seine Richtung. Bin zweifelnd.

Er steht 4 m vor mir. Sieht meine Zweifel, meine ???

UWE„JA, ich bins!“   Heiliger Sonnenschein!
„Ich habe Dich nicht wirklich erkannt – für Deinen fast täuschend echten Nachfolger gehalten, der sich einen Realo-Scherz in Deinen Sinne machen wollte.“

„Nimms nicht tragisch. Als ich so nach Wochen Ulla in CERVIA besuchte, hat sie noch aus 3 m Entfernung durch mich durchgeschaut“.

„Übrigens.. schau Dir mal das Gerüst an – den heißen Moderationsstuhl und lass Dir erklären…“ Moderator

Ich war beruhigt.

Und da war wieder der Moment, den ich von früher kannte: der Moment der professionelle Größe. Ich ließ mir erklären, dass Standort, Höhe und Beschallung sehr punktgenau ausgerichtet wurde. „Wir hatten vor 3 Jahren Premiere, da war die Ausrichtung des Lautsprechergerüstes, was über 1 Tonne Lautsprecher tragen muss, noch nicht optimal. Am nächsten Tag kamen Beschwerden aus dem 4 KM entfernten Heeren: die Scheiben hätten vibriert. Jetzt ist der Klang sauber, laut aber unaufdringlich – keine Vibrationen.“

„Wieviele helfen beim Auf- und Abbau?“ – „7 – 8.“

Beeindruckend, dachte ich, da kam der Moderator. „Ich muss ihn jetzt einweisen..“ – “ OK. Danke.“

MusikIch lege mich wieder in den Löwenzahn und höre gigantisch klare Musik.

Ein Lifekonzert – Sonne – blauer Himmel. Mir gehts gut!

Es wird – allgemein gedacht -an der Zeit gelegen haben, zu der ich da war: Sonntag von 10.30 -13.30 h. Im Speziellen aber fliegen Profiflieger schon ab 7.00 h .. und durch. Das Wetter war topp. Leichter Wind. Vielleicht etwas zuuuu leicht und drehend.

Ich stehe auf, gehe langsam durch das Meer an Löwenzahn.

Wolf1Zwei Typen. Einer fliegt. 100 pro ist das Wolfgang – zumindest sein Drachen.

Der andere dreht ab, kommt auf mich zu. „Ist das Wolfgang ?“

„Wolfgang ?“  „Ja, Wolfgang Neumann..“ –  Er schaut mich immer noch ??? an.

„5-facher deutscher Lenkdrachenmeister.“  –  „Ach so, deswegen ist der immer beo 0-Wind im Kreis gelaufen.“      Ich habe das starke Bedürfnis, das Gespräch nicht weiter zu führen und gehe in Richtung Wolfgang. Als er sich umdrehte, trug er keinen Bart. Ich erkannte ihn.

Was haben wir schon wunderbare Dinge gemacht, in Kamen, in Neuenrade und in KITE-TESTS. Herzliche Umarmung. TUT gut, einen Haudegen der vergangenen Tage in der Heutezeit zu sehen – immer noch großes Kino.

„Ich bin jetzt im Ruhestand.“  –  „Dann zieht ihr nach Ameland?“ 🙂  Wir lachen. Haben wir doch benachbarte holländische Insel zu unserem Traum gewählt.

Wir tauschen lange Erinnerungen aus. Er fliegt zwischendurch – wenn der Wind es zuläßt. Ich lasse der „The long way home“ steigen, wenn der Wind alle anderen in die Knie zwingt.

„Da hast Du im Minimalismus genau das richtige mit :-)“  Dieser Drachen ist bei Nullwind ein Knaller, Überkopfflieger, da Parallelflug zum Boden so lange weiter geht, wie die Schnur lang ist.

Wieder liege ich im Löwenzahn – schaue mich um. In den letzten 2 Stunden sind nicht mir Drachen dazu gekommen. Die Wenigwindverhältnisse – sicher auch.

Wolfgang kommt wieder rüber: „Heute bleibe ich nicht lange – war gestern länger hier.“

„Ich gehe gleich auch – esse noch etwas.“  Dann kommt wieder ein Bekannter und nimmt Wolfgang zu seinem Drachen mit – ist so, wenn man berühmt ist 🙂

Ich lasse meinen weißen Wunderdrachen noch einmal helikoptern und raffe meine Sachen. Im Aufbruch winde ich zu Wolfgangh rüber: „Viel Glück und Erfolg bei der Wohnungssuche.“ – „“Wir sehen uns.“

Nach ein paar Metern läuft ein kleines Mädchen mit einem kleinen Einleiner an mir vorbei. Der will und will nicht. Ich schaue sie an und sage laut: „Warte `mal… Schaue `mal nach oben, in welche Richtung die Drachenschnüre vom Drachen weg gehen. Du mußt genau anders herum laufen.“ Die Kleine:“Okayyyy.“  –  „Ich halte den Drachen, und Du machst die Schnur 10 m lang. Weißt Du wieviel 10 m ungefähr sind?“ – „Ja.“ – „Okayyyy!“

Sie entwirrt eine Schnur mit Schleifen, Knoten…Heiliger! Aber: sie bemüht sich sehr. Als sie fast bei 10 m angekommen ist, lege ich den Drachen auf den Boden, hole den original gelben Winder mit gelber Schnur (vom The long way home) und zeige ihr, wie aufgewickelt wurde, ich den Finger ins Loch des Winders stecke und die Schnur springend leicht sich vom Winder löst.

Sie staunt. „Wenn Du zu Hause bist, kannst Du die Schnur ganz abziehen und mit Achten neu aufziehen. Sie schweigt. Ich halte den Drachen hoch – sie läuft. Der Drachen steigt – sie läuft.

Ich schmunzel ihr hinterher – denke daran wie damalige Meister sich ins Publikum mischten und getarnt Hilfen gaben. Schön.Transport

Während die Kleine schon wieder zurück läuft (mit dem Wind) und den Drachen trotzdem oben hält fällt mein Blick
in einen Anhänger voller Drachen: was die harten Fans sich einfallen lassen. GUTE IDEE – so bleibt das Wohnmobil drachenfrei.

Es ist 12 h mittags. Mich zieht es zu der kulinarischen Meile. Vor 6 – 8 Jahren gab es hier für kurze Zeit gehobene Küche. Mobile Außenposten hiesiger Gastronomie servierten ihre Spezialitäten zum anständigen Preis. Da, wo man selbst bei der Suppe Wert auf Qualität legt, bin ich zu Hause.

Jetzt stehe ich für Currywurst Pommes zu 5.50 Euro an – kulinarischer Wert 2.20 Euro – VK. Während die Baumstämme links an mir vorbeifliegen – rechts die Steine aus der Eiszeit quält neben mir eine Oma ihr Enkelkind: „Warum willst Du denn keine Pommes ? Du ißt sie ja sonst so gern.“

Ds Kind wird schon wissen, warum..  Der Opa steht auf und holt sich stattdessen noch ne Pommes.

Ich überlege, ob es meine Welt ist und komme recht schnell, kurz nach der letzten Pommes zu der Einsicht: NEIN!

Da, wo Männer Röcke tragen, damit man ihre weinfaßgroßen Waden sehen kann – will ich nicht …

Entschlossen packe ich mein Equipment und gehe entschlossenen Schrittes zur Löwenzahnabteilung.

Mit jedem Schritt nähere ich mich der Ruhe – der Besinnlichkeit – der Wohnmobilreihe, der Selbstverpflegung.Good bye

Mein Rundumblick sagt mir:“ Wolfgang ist gegangen.“  Ich packe ein letztes Mal den weißen Horvath aus – jenes grazile Wesen, vom dem fliegende Baumstämme in die Knie gehen – Hinkelsteine vor Neid platzen.

Als er seinen Schwebeflug antritt, lege ich mich tief in den Löwenzahn: Sonne, blauer Himmel, ein paar weiße Wolken, ein lauer Wind ohne Pommesgeruch, alle tragen Hosen – auch die Frauen.

Ich bin froh, dass mich das Schicksal und seine Gehilfen zu unserem Hobby geführt haben.

Langsam packe auch ich zusammen, werfe für heute ein letztes Mal gelbe Achten um den gelben Winder. Kamera, Rucksack, fertig.

Vom Wegesrand sehe ich eine Familie, die die Campingsstühle vom Mobilheim auf die Wiese verlagert haben. Diese Ideen sind meine. fünf2

Von Kopf bis Fuß genieße ich die Ruhe – sie strahlt. Denke an die Drachenzauberer vergangener Zeiten, mit denen ich im Gras gestanden, gelegen habe. „As time goes bye“, summe ich jaggermäßig in die laue Maienluft.

Die Zeit geht weiter – ändert.

Uwe, Wolfgang und ich sind noch da .. auch nächstes Jahr.

……………

Nicht nur Menschen lieben Kites…

Eine kleine Geschichte aus 2012 für 2013:

Es war im Sommer gegen 18 h. „Meine Insel“ Schiermonnikoog. Strand bei paal 3 (Pfahl 3). Hier beginnt das ausgewiesene Drachenfluggebiet. Und hier ist auch, mitten auf dem Strand, die Hochplattform mit Holzhäuschen des neugegründeten KITE-SURFER-Clubs.

Auf dieser Höhe etwa habe ich meinen „Lenkdrachen des Tages“ aufgebaut.


Sommer1Kaum, dass der Drachen am Himmel war und seine ersten bodennahen Flüge machte, wetzte ein Bordercollie in Geschehen. Wer die Hunderasse kennt, weiß, dass sie blitzschnelle und blitzgescheite Hütehunde sind. Ich flog 10 cm über dem Boden, von Windfensterrand zu Windfensterrand. Die beiden passten von der Geschwindigkeit gut zusammen. Der Flieger war leicht im Vorteil. Das nutzte ich, um am Fensterrand direkt die Kehre zu machen und 1 m über ihn hinweg zu fliegen.
Diese Bordercollies sind extrem wenig und haben eine Superbeschleunigung. Beim zweiten Mal über seinen Kopf – sprang er hoch – verpaßte den Drachen.
Ich hielt ihm zugute, dass Schafe wohl niemals über ihn hinweg geflogen waren und er so auf dem entsprechenden Gen kein Huntervermerk hatte.

Sommer2Wohl aber, wenn ich den Drachen 10 m neben ihn vom Himmel senkte und hinstellte. Dann schlich er sich geduckt heran, blieb aber in naher Distanz vor ihm gehockt. Er rannte niemals in ihn hinein.

Das Ganze mag eine knappe Stunde gegangen sein. Da ich nur 50 m entfernt vom Strandzugang flog, kamen viele Zuschauer vorbei und wurden Zeuge des Schauspiels. Oft gab es ein Oiiiiiii oder ouhhhhh, uuuutschsch, wenn Flieger und Renner Kunststücke machten, eine spezielle Art Team wurden.

Als ich am nächsten Tag mit Elke an den Strand ging und an der KITE-SUFER-Hochburg vorbei kam, folgten uns schnelle Schritte. Ich drehte mich um und sah den Chef der Kite Surfer vor mir: „Warst Du gestern Abend der Flieger?“ – „Ja! Aber der Hund war nicht von mir..“ – „Ich weiß. Es war mein Hund 🙂 Meine KiteSurfer fragten mich, WAS IST DAS ? Wie geht das?“ – „Ich sagte ihnen, dass ich Dich schon hier als kleiner Junge habe fliegen sehen und fasziniert war. Damals sagtest Du auf meine Frage, wie das geht, dass Du es auch nicht wüßtest. Ein richtig guter Drachen könne das eben. Ich war noch klein und glaubte das.“

Elke:“ Ja, das sagt er immer auf diese Frage.“ Wir Drei lachten und tauschten die neuesten Pläne aus.

Spiderkites TOMBOYs

Tomboy-buntDSC_2416Christoph hat das direkt auf ein paar neue Drachenideen gebracht. So ist der TOMBOY ein wunderschöner Einsteiger-Allrounder, mit einem faszinierenden Design, wie man es manchmal bei amerikanischen Indianer-Einleinern gesehen hat. Mit seinen 1,80 m Spannweite und 80 cm Höhe, ist er ideal für den neugierigen Kinderpiloten ausgerichtet, was aber nicht heißt, dass nicht ein Elternteil diesen Augenschmeichler auch mal sehr gerne fliegen wird.
Flott und gut beherrschbar soll er sein und zu ersten Tricks einladen. Das feine Tuch ist aus 42 g/qm Nylon sowie 4 mm Hybrid-Stäben und 5 mm Kohle. Christoph Fokken hat einenWindbereich von bft. 2-5 angegeben. Der Schöne wird im Ready-to-fly-Set für 59 Euro zzgl. Versand bei www.spiderkites-shop.de angeboten.

Tomboy-rotDSC_2499Und, da gibt es noch den großen TOMBOY XL – mit einer Spannweite von 210 cm ist er unter den internationalen XLern ein Kleiner, aber…

Sein Erbauer nennt ihn GUTMÜTIG und handzahm, ideal für den Einsteiger der Allrounderklasse, der exakten Flug genau so sehr schätzt wie Trickflugelemente. Der Spaß beim Einstieg in den Lenkdrachenbereich entsteht nur bei GUTEM MATERIAL. Das weiß Christoph Fokken sehr genau. Seine Produkte sind Spitzenklasse – ob klein oder groß.

 

Tomboy-gruenDSC_2543Der Steckbrief:
Spannweite:  2.10 m
Höhe: 97 cm
Tuch: 42 g/qm Nylon
Stäbe:  6 mm Hybrid, 6 mm Kohle
Windbereich: bft. 1.5 – 5

Empf. Schnüre:  75 kp / 2 x 25 m

1 Million Besucher bei KITE-TESTS.de

aaaaaaaaah1 Million Besucher unserer Seite. Samstag, der 2. Juni 2012 – Punkt 9.23 h war es so weit: der 1-millionste-Aufruf der KITE-TESTS.de – Seite erfolgte.

Ich bedanke mich bei unseren Besuchern und verspreche weiterhin eine Journalie, die durch besondere Wahl der Themen und Drachen, Festivalhinweise und-kommentare und durch den direkten, jahrelangen, persönlichen Kontakt zu Herstellern, einen professionellen Einblick in das Drachen-Geschehen ermöglicht. Oft ist es ein Blick, der vor der Stunde NULL (der Flieger kommt auf den Markt)beginnt.

Mit Erreichen der Million haben mir einige Hersteller noch besondere Delikatessen zugesagt. Ich lasse mich gern überraschen.

Mit Erreichen der Million habe ich die Abteilung GALLERIE neu definiert. Dort werden Tests von Lenkdrachen aus der Zeit 1993 – 2002 zu sehen/lesen sein, die ich damals getestet habe. Jetzt sind bereits 9 anzuklicken: Pure, Pure XL, Utopia; Topas, X-Raver, Artist, Bombastic, Tjero, Cyrius UL. Fast alle von ihnen die Größen der Damalszeit, die nicht nur den Scharm herüber ins andere Jahrtausend gerettet haben. Andre aus dieser Zeit werden folgen.

Voller Stolz sage ich DANKE Jürgen Okrongli

Himmel0

Hallo Jürgen
Glückwunsch zum Jubiläum.
Mach` weiter so, und bleib` den Drachen treu.Wir werden auf unseren Shops und auf der „Colours in Motion-Seite“ Links auf Deine Seite einrichten. Dann könnte die 2. Million schneller kommen. Du weist ja: die erste Million ist die schwerste.

Alles Gute !

Wolfgang (Wolfgang Grimsel, COLOURS IN MOTION)

Die breitesten Inselstrände Europas10DER, DER DU DIR DAS KIND IM MANNE BEWAHRT HAST…
ALLERHERZLICHEN GLÜCKWUNSCH,
GUT GEMACHT,DURCHGEHALTEN,ANGEFACHT, ..SACHT, SACHT…, GERECHT GEWESEN,FLEISS BEWIESEN, WETTER GEDULDET, ZEIT GESCHULDET, SONNE GENOSSEN, NIE VERDROSSEN, FREUDE GETEILT, GEFÜHLE BESCHRIEBEN, VORGELEBT, ZEIT VERGEHT,GEDULD GEZEIGT, MENSCHEN GEHEILT – GUT, DASS JÜRGEN AUF DIESEM PLANETEN VERWEILT.

Martin (Martin Schob, VOLANGO)

long keel EddyDas Spielwarenhaus AHLERT, Bad Kissingen, hat mit den beiden Front-Brüdern AHLERT 2 Drachen zum Jubiläum konstruiert:

zum einen den LONG KEEL EDDY (auf der Eddy-Basis)

Peak 2und zum anderen den PEAK (eine auf den Kopf gestellte EDDY-Version) – ein Drachen zum Gleitwurf im Garten oder als Einleiner mit Schwanz.Diese Drachen erscheinen demnächst in einer Mischung aus TEST und STORY für diese außergewöhnliche Aufmerksamkeit.   Ganz herzlichen DANK an Euch.    Jürgen

Himmelhoch jauchzend

Himmel3Natürlich haben Drachen eine Seele. Ich kenne niemanden aus unserem überregionalen Virusgebiet, der das anzweifeln würde.

Was wir Drachenflieger gemeinsam empfinden, ist das besondere Gefühl des eigenen Lieblings-Drachen am Himmel. Wer weiß, was unsere Drachen empfinden, wenn sie sich in einem unglaublich irren GEMÄLDE HIMMEL bewegen ? Manchmal spüre ich, dass sie gar nicht mehr `runter wollen. Einleiner haben es da besser – sie sind autonom. Bleiben einfach stehen, wo sie sind, und ich gehe `ne Runde schwimmen. Lenkdrachen erleben mehr vom Himmel, mögen es aber nicht besonders, wenn ich spontan auf die Idee komme, schwimmen zu gehen, während sie gerade am Joint Himmel ziehen.

Himmel1Es ist der zweite Pfingsttag 2012. Sonne und eine Schafherde Wolken am Himmel über der Insel Schiermonnikoog/NL.

MEIN Strandnachmittag – ganz für mich: mein FIETS, mein CHEYENNE, mein HIMMEL.

Himmel0